Offene Seminare

congenial Akademie bietet Ihnen eine Vielzahl offener Seminare zu den Themen Führung, Kommunikation und Selbstmanagement.

    Unsere nächsten Termine für Sie:

  • Workshop „Überlastung bei Beschäftigten erkennen und gegensteuern“ ( 06.08.-06.08.2016 )

    Neueste Untersuchungen zeigen, dass in der öffentlichen Verwaltung rund 2/3 der Beschäftigten überlastet und von Burn-Out bedroht sind. Wachsende Arbeitsbelastungen, Umstellungen auf neue Steuerungssysteme und wechselnde rechtliche und politische Vorgaben belasten zusätzlich. Vor diesem Hintergrund hat die Führungskraft eine Schlüssel-funktion. Gutes Führungsverhalten und gute Arbeit von Vorgesetzten ist der einzige hochsignifikante Faktor, für den eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter/innen nachgewiesen wurde.
    Inhalt
    - Gesunde Führung: - Einflussfaktoren auf die Arbeitsfähigkeit
    - Von der Belastung zum Burn-Out: - Stress, Belastung, Überlastung – Ist das jetzt Burn-Out? - Grundlagen aus der Resilienz-, Neuro- und Embodimentforschung - Einflussmöglichkeiten der Führungskraft bei individuellen Einstellungen der Mitarbeiter/innen
     Fürsorge- und Mitarbeitergespräche: - Wieviel hat der Kommunikationsstil mit der Belastung zu tun? - Kritik, Feedback, Interessen durchsetzen - Grenzen der Vorgesetztenrolle
    - Aspekte gesunder Führung: - Selbstregulation – für sich selbst sorgen - Achtung Team-Burn-Out: schnelle Interventionen - Klimaregulierung
    Die Veranstaltung hat Workshop-Charakter. Der Schwerpunkt liegt auf der täglichen Praxis und der praktischen Umsetzung mit Übungen und Gruppenarbeiten. Daneben vermitteln kurze flankierende Vorträge den theoretischen Hintergrund.Dieses Seminar richtet sich an alle, die im Rahmen ihrer Tätigkeit im Personalbereich, als BEM-Beauftragte oder als Betriebs- oder Personalräte mit den o. g. Fragestellungen betraut sind.

  • BEM - schwierige Fälle gemeinsam lösen ( 16.06.2016 )

    Branchenübergreifende anonymisierte Fallberatung im kollegialen Austausch

    Rund um das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) hat sich in den letzten Jahren viel getan. Der optimale BEM-Prozess ist allgemein bekannt, diverse Veröffentlichungen geben organisatorische Hinweise oder stellen Dokumente und Checklisten zur Verfügung. Was aber hilft im ganz konkreten Einzelfall, wenn es darum geht individuelle, passgenaue Lösungen für einen Mitarbeiter und seine spezifischen Arbeitsplatzanforderungen zu finden?

    Unser Angebot richtet sich an alle im Betrieb oder der Organisation mit dem BEM befassten FunktionsträgerInnen, die konkrete Fragen zu Ihren BEM-Verfahren haben, sich austauschen und voneinander lernen wollen.
    Im offenen, durch erfahrene Fallmanager moderierten Austausch, haben Sie die Möglichkeit,
    aktuelle BEM-Fälle anonymisiert einzubringen oder knifflige Einzelfragen vorzustellen und gemeinsam in der Gruppe nach Lösungen zu suchen.Dieses Seminar richtet sich an alle, die im Rahmen ihrer Tätigkeit im Personalbereich, als BEM-Beauftragte oder als Betriebs- oder Personalräte mit den o. g. Fragestellungen betraut sind.
    Für diesen Personenkreis vermittelt das Seminar Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die nach § 37 Abs. 6 BetrVG, § 46 Abs. 6 BPersVG analog LPVG/LPersVG, § 96 Abs. 4 SGB IX oder § 19 MVG.EKD als notwendiges Wissen zur Durchführung der Arbeit erforderlich sind.

  • Verständigen statt missverstehen - interkulturelle Kompetenz erweitern ( 25.08.2016 )

    Das Seminar bereitet Sie gezielt auf konkrete Situationen mit Menschen aus anderen Kulturen vor. Sie lernen unterschiedliche Kulturstandards kennen und wie sich Worte und Verhalten „anders“ erklären lassen. Sie gewinnen Sicherheit in der interkulturellen Kommunikation, können Missverständnisse vermeiden und positive Kommunikationsbeziehungen gestalten.

    Die Inhalte im Überblick:
    • Kulturstandards – wir und die anderen?
    • Kulturelle Besonderheiten ausgewählter Kulturkreise – wie gut passen Stereotypen?
    • Besonderheiten interkultureller Kommunikation
    • Körpereinsatz – Körpersprache kulturell entschlüsseln
    • Techniken zum Einsatz der Körpersprache in der kundenorientierten Kommunikation
    • Störungen und Irritationen vermeiden – gewusst wie.
    • Autorität, Rechthaben und Gesichtsverlust – wie der persönliche Hintergrund unser Handeln prägt.
    • Wenn Worte und Verhalten verschiedene Sprachen sprechen – was tun bei Eskalation?
    • Grenzen setzen und vermitteln
    • Zeitverständnis, Loyalität – gute Beziehungen gestalten
    • Umgang mit verschiedenen Kommunikationsstilen
    • Üben, erleben und entwickeln – Transfer in die Praxis
    Die Veranstaltung hat Workshop-Charakter. Der Schwerpunkt liegt auf der täglichen Praxis und der praktischen Umsetzung mit Übungen und Gruppenarbeiten. Daneben vermitteln kurze flankierende Vorträge den theoretischen Hintergrund und erleichtern so Einordnung und Verständnis interkultureller Kommunikations-Ebenen.Mitarbeiter/innen aller kommunalen Verwaltungsbereiche

  • Sucht und Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) ( 15.09.2016 )

    Praxisworkshop in einem besonderen Spannungsfeld des BEM

    Sucht ist ein häufig auftretendes und oft tabuisiertes Thema im Unternehmen.

    Da Suchtverhalten zu negativen Auswirkungen auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit und zu erhöhten Fehlzeiten wird es immer wieder zu einem schwierigen Thema im BEM. Der Workshop soll die TeilnehmerInnen dazu anregen, sich mit den Hintergründen von Sucht auseinanderzusetzen.

    Die Wirkweisen von Substanzkonsum (Alkohol, Medikamente, illegale Drogen etc.) und nichtsubstanzbezogener Sucht (Spielsucht, Medien- bzw. Internetsucht etc.) werden beleuchtet.

    Neben dem fachlichen Input sollen in diesem Workshop vor allem Ihre Erfahrungen und Fragen rund um das Thema „Sucht und BEM“ und somit der Praxisbezug in den Mittelpunkt gestellt werden.Dieses Seminar richtet sich an alle, die im Rahmen ihrer Tätigkeit im Personalbereich, als BEM-Beauftragte oder als Betriebs- oder Personalräte mit den o. g. Fragestellungen betraut sind.
    Für diesen Personenkreis vermittelt das Seminar Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die nach § 37 Abs. 6 BetrVG, § 46 Abs. 6 BPersVG analog LPVG/LPersVG, § 96 Abs. 4 SGB IX oder § 19 MVG.EKD als notwendiges Wissen zur Durchführung der Arbeit erforderlich sind.

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